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06.09.10
Mehr als hartnäckig hielten sich in den vergangen Monaten die Gerüchte, dass Zalando das Shopsystem wechseln und auf eine Standardsoftware wie Hybris setzen würde. Was erstaunlich gewesen wäre, da neuere Untersuchungen zeigen, dass speziell die ambitionierteren unter den Online-Händlern, darunter unseren Beobachtungen zufolge auch viele Online Pure Player, für gewöhnlich wenn schon, dann eher zwischen einer Eigenentwicklung und den Open Source Alternativen schwanken (s. die Entwicklungen von Globetrotter bis Zooplus).Heute berichtet das Shoptrainer-Blog, dass Zalando "die Ära Magento beendet" hat und den Shop nun, fast möchte man sagen, erwartungsgemäß nicht mehr auf Magento, sondern auf einem eigenentwickelten System laufen lässt: "Bei einem morgentlichen Blick auf Zalando entdeckten wir, dass der Shop selbst nicht mehr auf dem Shopsystem Magento aufsetzt. Was für Endverbraucher kaum zu erkennen ist, ist für unser geschultes
Shopsystem-Auge leicht zu erkennen. Jedoch ließ sich auch kein anderes,
bekanntes Shopsystem erkennen - zalando setzt wohl auf eine
Eigenentwicklung."Die Tech-Debatte kreist nun schon deslängeren um die Frage, warum die marktgängigen E-Commerce-Lösungen den Anforderungen der Topplayer nur in den seltensten Fällen genügen. Magento hat sich in den letzten Monaten als eine probate Alternative zu Eigenentwicklungen etabliert, aber für Zalando & Co. reicht offenbar auch das noch nicht aus. Wäre spannend zu wissen, was genau die Anforderungen von Zalando so speziell macht, dass sich Hybris & Co. weder gegen Magento noch gegen eine Eigenentwicklung durchsetzen konnten.Frühere Beiträge zum Thema:
Zalando verstärkt Geschäftsführung mit erfahrenem Samwer-Mann
Magento
Strategies: Die Zalando Erfahrungen mit Magento
Studie: Top-Shops bevorzugen eigenentwickelte
Systeme
06.09.10
Content Delivery Networks (CDN) zählen zu den Schlüsselthemen bei der Traffic Performance Optimierung (nicht nur) im E-Commerce. Passend dazu kommt unsere "Top-Aktion" vom Montag von CDNetworks, einem der großen Content Delivery Networks, das hierzulande u.a. Anbieter wie StudiVZ und Trivago - sowie im E-Commerce Priceminister und Pixmania zu seinen Kunden zählt.
Was bringt ein Content Delivery Network konkret? CDNetworks bietet Seitenbetreibern, die sich unter dem Stichwort "Exciting Commerce Top-Aktion" melden, einen kostenlosen Performance-Test für eine Woche an: Der Test ist volumenseitig unbegrenzt und beinhaltet einen Gomez-Performance-Test, in dem von neutraler Seite überprüft wird, wie die Auslieferung der Seiten über CDNetworks im Vergleich zur Auslieferung durch den Originalserver abschneidet.CDNetworks bietet Performance-Lösungen sowohl für statische Inhalte (wie Fotos, Videos, Java, CSS …) als auch für dynamisch generierte Inhalte an.Die Integration ist für den Seitenbetrieber sehr einfach. Laut CDNetworks ist zur Auslieferung von statischem Content lediglich eine Subdomain mit CNAME auf die Infrastruktur von CDNetworks einzurichten und ein Origin Server anzugeben, von dem aus CDNetworks sich die auszuliefernden Dateien abholen kann.CDNetworks im September eine Woche kostenfrei testenWen die Performance von CDNetworks überzeugt und wer sich innerhalb von 3 Tagen nach Ablauf der Testwoche für einen dauerhaften Vertrag mit CDNetworks entscheidet, dessen Test-Account geht nicht nur nahtlos
in ein Produktiv-System über, sondern auch der gesamte Traffic des restlichen
Septembers wird noch weiter kostenlos ausgeliefert.Das Testangebot gilt bis zum Ende des Monats. Das Kontaktformular gibts hier (Für die Testaktion bitte unbedingt das Stichwort "Exciting Commerce Top-Aktion" angeben!)Die "Top-Aktionen" bei Exciting Commerce laufen montags und donnerstags immer dann, wenn es attraktive Angebote gibt.
Frühere Beiträge zum Thema:
Top-Aktion: Prüfen Sie Ihr SEM-Potenzial im Long Tail Bereich
Top-Aktion: Magento Express Shop zum attraktiven Festpreis
Top-Aktion: SEM-Profitabilitäts-Check für E-Commerce-Aufsteiger
06.09.10
Wer setzt eigentlich wie und warum im E-Commerce schon heute auf neue Datenbanksysteme wie CouchDB, MongoDB oder die GraphDB von Sones? Vor einiger Zeit hatten wir berichtet, wie Etsy und Shutterfly MongoDB einsetzen. Hierzulande ist Edelight ein zunehmender Freund des Systems. Edelight-Technikchef Tassilo Bestler schreibt uns über die Erfahrungen (via Mail):
"Wir setzten MongoDB schon seit knapp einem Jahr ein. Allerdings haben wir
bisher weitgehend nur das GridFS Feature von MongoDB genutzt. Bis Ende letzten Jahres hatten wir unsere Bilder direkt auf dem Filesystem
abgelegt. Durch die vielen Millionen kleiner Dateien auf dem Filesystem
dauerte die Auslieferung immer länger, weswegen wir uns nach anderen
Lösungen umgesehen haben. Nach einigen Tests mit MongoDB war klar, dass
GridFS eine sehr gute Performance bietet und auch damals schon sehr stabil
lief. Nach dem Umstieg auf GridFS von MongoDB hat sich die
Auslieferungsperformance erheblich erhöht. Gleichzeitig sind die Systeme
kaum belastet. Im Bereich der normalen Datenspeicherung - also den Bereichen, wo man bisher
hauptsächlich MySQL eingesetzt hat - haben wir bislang MongoDB noch nicht
produktiv im Einsatz. Allerdings sind wir gerade dabei einige neue Systeme
aufzubauen. Bei fast allen setzen wir dabei statt MySQL auf MongoDB. Die
Gründe dafür sind:
hohe Flexibilität und auch spätere problemlose Erweiterbarkeit des
Datenschemas
trotz der flexiblen DatenSchemata können ähnlich wie in MySQL Datensätze
über dynamische Queries sehr einfach abgefragt werden (Map-Reduce ist
nicht zwingend notwendig), die über Indexe auch sehr performant ablaufen
Mapping zwischen Application und Persistenz Layer kann erheblich
vereinfacht werden
gute built-in Skalierungsmöglichkeiten über autosharding und replica
Sets, die auch relativ einfach zu konfigurieren sind
Sofern keine Transaktionen notwendig sind, werden wir in Zukunft MySQL
vermutlich weitgehend durch MongoDB ersetzen."
Edelight wird wie Soundcloud und andere auch auf der MongoDB-Konferenz am 4. Oktober in Berlin vertreten sein, die Exciting Commerce im Rahmen einer Medienpartnerschaft unterstützt. Tags darauf lädt Jimdo zum abendlichen Meetup in Hamburg ein.In unserem Einführungsbeitrag über die neuen (Produkt-)Datenbanken hatten wir schon dargelegt, warum ausgerechnet jetzt eine neue Welle von Datenbanklösungen auf uns zukommt. Lesenswert sind dort auch die Stimmen und Einschätzungen der Technikfraktion.Die Etsy-Entwickler haben kürzlich auch nochmal ein Update geliefert.
Frühere Beiträge zum Thema:
MongoDB, GraphDB und die neuen (Produkt-)Datenbanken
MongoDB: Warum Etsy und Shutterfly auf neue Datenbanken setzen
Shoppingsysteme mit Zukunft: Produktwolken am Horizont?
04.09.10
Um Modethemen kümmern sich bei Exciting Commerce künftig die, die es angeht. Anne Glas schildert ihre Eindrücke von Stylight, das gerade einen Warenkorb eingeführt hat, mit dem sich die besten Mode-Outfits auch händlerübergreifend bestellen lassen. Gott schütze mein Portemonnaie. Ab sofort findet ihr mich bestimmt öfter beim Synchron-Shoppen auf Stylight. Seit Mittwoch ist der „eine" Warenkorb am Start und ich kann nur sagen: eingängige Usability und eine inspirierende Shopping-Atmosphäre. Aber natürlich frage ich mich, ob meine Begeisterung bis zur Lieferung meiner Bestellung anhält, hat Stylight wirklich alle Prozesse im Griff?
„Die besten Shops - ein Warenkorb", so präsentiert sich das neue Stylight:
„Damit bieten wir zum ersten Mal die Lösung eines gemeinsamen Warenkorbs über mehrere Shops hinweg! Momentan haben wir in dem neuen Modell 10 Shops online, 10 sollen bald noch dazu kommen." „Wow", denke ich, „meine Gebete wurden erhört." Kein mühsames Outfit-zusammenkaufen mehr, nie wieder überfüllte Favoritenlisten oder Shop-Hopping. Käme jetzt noch alles in einem Paket bei mir an - das wäre schon ziemlich nahe an meinem Wunsch-Shoppingerlebnis. Der Shop-übergreifenden Warenkorb ist eine Herausforderung, der im Fashion-Bereich z.B. auch Full-Service-Anbieter wie Fashiongalerie oder Netrada auf den Plan rufen kann. Solche eCommerce-Outsourcer haben das Potenzial, den „One-Checkout" über die gesamte eCommerce-Prozesskette abzubilden. Aus meiner Sicht kann das nämlich nur wirklich funktionieren, wenn auch die Logistik für die Marken übernommen und alle Prozesse und Backend-Systeme konsequent zusammenführt werden. Stylight ist allerdings früh und konsequent am Ball und kann versuchen, diese Position zu nutzen. Meine Erwartung an Stylight ist, auf meine Begeisterung keinen Frust folgen zu lassen, denn Customer Experience dauert ja bekanntlich länger, als nur bis zum Klick auf den „einen" Warenkorb. Ich bin gespannt.Realisiert hat Stylight den händlerübergreifenden Warenkorb mit einer Magento-Lösung. Frühere Beiträge zum Thema:
Ambellis: MyToys testet Kombi-Shopping für Mutter & Kind
4 Stores, 1 Checkout: GAP führt gemeinsamen Warenkorb ein
Warum Social Shopping Dienste zum Scheitern verurteilt sind
04.09.10
Programmierschnittstellen (APIs) erlauben auch im E-Commerce interessante Mashups, also Angebote, die sich bei anderen Diensten über die APIs bedienen und daraus etwas eigenes kreieren. Eine Auswahl jüngerer spannender E-Commerce-Mashups:
My Friends Mosaic
My Friends Mosaic nutzt die APIs von LiveJournal und Twitter um die Avatarbilder der Freunde auf den Diensten einzulesen. Über die API von Zazzle wird die Möglichkeit realisiert, diese Avatarfotos als Mosaik auf Tassen, T-Shirts oder Taschen zu drucken. (via)
Handmade Spark
Handmade Spark nutzt die APIs von Etsy, PayPal und BlankSlate um Etsy-Verkäufern eine zusätzliche Plattform zum Verkaufen ihrer Produkte anzubieten.
Liveplasma
Das schon etwas ältere Liveplasma visualisiert auf eigene Art die Beziehungen zwischen Bands, Schauspielern oder Filmen anhand der Amazon-API. Man kann direkt aus der Oberfläche heraus die Produkte bei Amazon kaufen.
Eine vergleichbare Visualisierung der Daten über die Amazon-API nimmt das ähnliche Produkte aufzeigende Similarity Web vor. (via)
Bonus: iPhone-App auf Basis der API von Tesco
Die iPhone-App WhatDidI setzt auf die API von Tesco und zeigt, wie Händler sich mit einer attraktiven API Arbeit sparen können:
"WhatDidI remembers what you bought recently, tracks favorites and finds deals. You can create a shopping list, which syncs to your Tesco account. Since you may not always have an Internet connection (i.e., iPod Touch at the market), the app can run in offline mode. Any changes you make are uploaded when you connect again."
Tesco selbst stellt eine mobile Applikation für Nokia bereit, die ebenfalls auf die API aufsetzt.Die beste Übersicht über APIs und die Mashup-Möglichkeiten (nicht nur) für den E-Commerce bietet ProgrammableWeb
Frühere Beiträge zum Thema:
Neue Entwicklerschnittstellen (APIs) für den E-Commerce
Shopping APIs: Programmable Web listet 82 eCommerce APIs
Nick Lansley von Tesco.com über "APIs and the 4th Screen"
03.09.10
Regelmäßige Leser wissen, dass wir große Spreadbooster-Fans sind. Es handelt sich dabei um eine geniale Weiterentwicklung des Luupo-Prinzips der verdeckten Preise. Dibbing hat die Idee gerade in England reanimiert.Spreadbooster liegt nun schon eine Weile brach, was im Wesentlichen teaminterne Gründe hat. Deshalb haben sich die Gründer jetzt entschlossen, das Projekt abzugeben.Daher besteht nun für ein ambitioniertes, neues Gründerteam die Chance, Spreadbooster komplett zu übernehmen und eigenständig zum Erfolg zu führen. Das Team bekommt Einblicke in die Preismechanik und die notwendige Unterstützung im Rahmen des Exceed-Programms.Wichtig: Es geht hier nicht um einen Verkauf um jeden Preis, sondern darum, das richtige Team zu finden, das an die Idee glaubt und den unbedingten Willen zum Erfolg hat.Interessierte Teams, die Spaß an Neuem haben und mit einer wirklich neuartigen Idee Pionierarbeit im E-Commerce leisten wollen, melden sich bitte mit ein paar Hintergrundinfos unter exceed@excitingcommerce.deFrühere Beiträge zum Thema:SpreadBooster plant Erlebnis-Shopping für die breite Masse
Dibbing: Sit-up.tv holt das Luupo-Modell nach England
Preisdynamos: Warum Swoopo abhebt, und Luupo nicht
03.09.10
Das Inc-Magazin hat auch in diesem Jahr wieder seine Inc 500/5000 veröffentlicht. Wie letztes Jahr schauen wir uns die Liste der 50 wachstumsstärksten Einzelhändler näher an.
Nachdem 2008 Woot! und 2009 der Babywindel-Versand Diapers die Retail-Liste der Wachstumstreiber angeführt haben, steht 2010 das Fashion-Startup ModCloth mit 15,6 Mio. Dollar Einnahmen und einem Dreijahreswachstum von 17191 Prozent an der Spitze der Liste.
ModCloth hat jüngst eine Wachstumsspritze von 20 Mio. Dollar Venture Capital erhalten - auch wieder von Accel-Partners, die schon Diapers finanziert haben. Unsere Kurzeinschätzung von ModCloth:"Modcloth greift eine Reihe von Themen auf, die den Online-Modehandel in den kommenden Jahren prägen werden - neben Crowdsourcing- und Community-Elementen setzt Modcloth vorwiegend auf Eigenmarken."
Was tut sich sonst in den USA?
Familienprodukte bleiben hoch im Kurs: Nach dem Listenanführer Diapers im letzten Jahr, dessen Betreiber Quidsi auch dieses Jahr vertreten ist, findet sich dieses Jahr unter anderem Babyearth, eine Plattform für umweltverträgliche Babyprodukte, in der Liste wieder. Babyearth kann ein Dreijahreswachstum von 842 Prozent vorweisen und kommt 2009 auf 8,4 Mio. Dollar Einnahmen. Chasing Fireflies versteht sich als "Children's Boutique" und will die verschiedenen Entwicklungsstadien der Kinder begleiten. Chasing Fireflies hat eine eigene Zahnfee-Untersektion und eine Sektion für die verschiedenen Kindergeburtstage. Chasing Fireflies kann 28,4 Mio. Dollar Einnahmen und ein Dreijahreswachstum von 2249% vorweisen. Ein weiteres gelistetes Startup in diesem Feld ist Chit Chat Baby.
Möbel: Everything2go verkauft spezielle Möbel für Büro, Eigenheim und Schule und erreicht 11,6 Mio. Dollar Umsatz damit. Inmod hat sich auf moderne Möbel spezialisiert und setzt außerdem auf umweltverträgliche Produkte. Inmod setzt 3,4 Mio. Dollar um. Sandia Office Supply bietet alles rund um Büros an.
Fashion: Im Fashion-Sektor haben es in die Liste geschafft Fashionpile mit 4 Mio. Dollar Einnahmen, das Second-Hand-Handtaschen von Luxusmarken verkauft, und Charming Charlie. Charming Charlie will Frauen helfen, ihr Outfit zu vervollständigen und setzt damit 51,9 Mio. Dollar um. Dafür hat man sich auf Ohrringe, Handtaschen, Gürtel und weitere Extras spezialisiert.
Sport ist auch 2010 wieder ein großes Thema: Crosslake Sales verkauft Sportartikel aller Art und kommt auf 3,6 Mio. Dollar Umsatz bei einem Dreijahreswachstum von 779%. 2 Wheel Bikes hat sich auf Fahrräder spezialisiert und erreicht Einnahmen von 2,1 Mio. Dollar. TrySports bietet Produkte für Sportaktivitäten wie Schwimmen, Rennen, Triathlon, Fahrradfahren und weitere an. TrySports kommt auf 4,7 Mio. Dollar Einnahmen. Bodybuilding.com verkauft Gesundheitsprodukte und Ernährungszusätze und erreicht 148,8 Mio. Dollar Umsatz.
Als ein die Liste umfassender Trend ist außerdem eine immer feinere Spezialisierung im US-Handel festzuhalten. In den USA haben hochspezialisierte Händler den Long Tail mittlerweile profitabel erschlossen.Nicht in der Retail-Sektion, sondern im Bereich "Consumer Products & Services" sind Unternehmen wie Gazelle gelistet, einer der US-Aufsteiger im ReCommerce-Segment.
Frühere Beiträge zum Thema:
Shopbörse: Wer sind die Up-and-Comers im US-Handel?
Top 500 Shops: Wer sind die Wachstumstreiber in den USA?
Internet Retailer: Top 500 Internethändler in den USA (2008)
02.09.10
Unsere "Top-Aktion" am Donnerstag kommt von der Agentur für Performance Marketing (AFPM), deren Referenzliste im E-Commerce von A Better Tomorrow über den Kolibrishop bis zu Zalando reicht.
AFPM bietet Händlern eine kostenlose
Long Tail SEM-Potenzial-Analyse an:"Im Unterschied zu früheren Optimierungsmethoden des Suchmaschinen Marketings liegt der Schwerpunkt auf Suchanfragen im Long Tail Bereich und nicht auf der Optimierung der Gebote für eine begrenzte Anzahl von Keywords.
Mit dem sInfinity SEM Long Tail Manager generiert AFPM aus jedem Produkt eine Adwords-Anzeige. Die Anzeigen
werden dann automatisch nach Verfügbarkeit generiert oder abgeschaltet.
Die hohe Relevanz der Long Tail Anzeigen
führt zu niedrigen Kosten pro Klick und hohen Konversionsraten."
Neben SEM-Leistungen bietet die AFPM auch Affiliate Marketing Management, Mediabuying (Web, Direct Response TV) und Suchmaschinen-Optimierung an - und übernimmt für Händler wie Vertbaudet die oft vernachlässigte Produktsuchmaschinen-Optimierung.Wer sich auf die "Top-Aktion bei Exciting Commerce" bezieht, dem gewährt die AFPM 50% Nachlass auf die jeweiligen Setup-Gebühren.Das Team der AFPM ist am 15./16.09. auch mit einem Stand auf der Dmexco in Köln vertreten (Halle 8, Stand A 81). Die "Top-Aktionen" bei Exciting Commerce laufen montags und donnerstags immer dann, wenn es attraktive Angebote gibt.
Frühere Beiträge zum Thema:
Top-Aktion: Magento Express Shop zum attraktiven Festpreis
Top-Aktion: SEM-Profitabilitäts-Check für E-Commerce-Aufsteiger
Top-Aktion: 50% Rabatt für die eTraining Days 2010
02.09.10
Wie sehen die Shopping-Systeme der Zukunft aus? Kürzlich hat auch die Internetworld die Tech-Debatte aufgegriffen und die unterschiedlichen Positionen in einem zweiseitigen Bericht gegenübergestellt ("Das Ende des Einheitsbreis"):"Klassische Out-of-the-Box-Shop-Systeme hemmen die Entwicklung des
E-Commerce, sagen Kritiker. Zu viele Innovationstreiber sterben in
Schönheit, antworten Befürworter - die E-Commerce-Tech-Debatte im
ÜberblickNoch vor wenigen Jahren war die Entscheidung über das richtige
Shop-System die wichtigste Frage, die es bei der Planung eines Webshops
zu klären gab. Dabei ging es hauptsächlich um Quantität: Welche Software
bietet die meisten Features, erlaubt die Verwaltung der meisten
Produkte? Heute gestaltet sich die Klärung dieser zentralen Frage
zunehmend schwieriger. Einerseits ähneln sich die Shop-Systeme auf dem
Markt immer mehr, verfügen über die gleichen Features, Schnittstellen
und Merkmale. Wichtiger als das Shop-System selbst wird daher die
Beziehung zu dem Dienstleister, der das System letztlich im Shop
implementiert. Und andererseits zweifeln Kritiker mittlerweile die ganze
Fragestellung an sich an: Das "beste" Shop-System gibt es nicht mehr,
so ihre Ansicht, denn jedes geschlossene System behindert letztlich die
Entfaltungsmöglichkeiten des Shops. Vor diesem Hintergrund schwelt in
der E-Commerce-Branche die sogenannte Tech-Debatte, die eine zentrale
Frage in den Mittelpunkt rückt: Wie sieht die technologische Zukunft von
Online Shops aus?
"Zum kompletten BeitragSiehe passend dazu auch den vorhergehenden Beitrag zur Notwendigkeit von Open Source Lösungen für den E-Commerce.Frühere Beitäge zum Thema:
Tech-Debatte: Was kommt nach den 'Shop'-Systemen?
Wenn die Software das Geschäftsmodell bestimmt
Tech-Monat
Mai: Neue Infra-Strukturen für den E-Commerce
01.09.10
Nach Oxid eSales will auch Shopware eine Community Edition seiner Shop-Software in einer Open Source Version auf den Markt bringen:"Die kostenlose Shopware Community Edition wird den gleichen
Funktionsumfang wie Shopware Professional Core haben. Unterschiede gibt
es lediglich bei den Supportleistungen. Diese gibt es bei der Community
Edition nicht. Vielmehr sollen sich Kunden, Interessenten und Entwickler
gegenseitig unterstützen.
Damit dieses auch möglich ist, soll auch der
Quellcode von Shopware Step by Step offengelegt werden, so dass immer
mehr Entwickler Erweiterungen und Funktionen für die Shopware Community
Edition bereitstellen und über einen eigens von Shopware
bereitgestellten Community Store vermarkten können." Von osCommerce über Magento bis zu Oxid - der Trend zu Open Source Lösungen für den Online-Handel ist sehr zu begrüßen. Schließlich erwarten wir, dass sich in den kommenden fünf bis zehn Jahren, nicht zuletzt durch die Fortschritte in den Speicher- und Datenbanktechnologien, die Infra-Strukturen für den E-Commerce komplett verändern werden. Die E-Commerce-Systeme der nächsten Generationen werden das Geschäftsmodell nicht mehr so strikt vorgeben wie die heutigen 'Shop'-Systeme, sondern zunehmend neue Geschäftsmodelle ermöglichen (s. Tech-Debatte: Was kommt nach den 'Shop'-Systemen?).Open Source Plattformen helfen, diese Entwicklung zu beschleunigen, da sie die Vielfalt möglicher Shoppinglösungen erhöhen, und zwar schneller als dies die heute gängigen, geschlossenen Systeme können, die sich an aktuellen Marktgegebenheiten und nicht an den konzeptionellen Möglichkeiten orientieren (müssen).Frühere Beiträge zum Thema:Shopsysteme: Auch Shopware punktet mit Live Shopping Elementen
Oxid Bilanz: Wo steht Oxid heute (im Vergleich zu Magento)?
Magento Zwischenbilanz: Wo steht Magento heute?
01.09.10
Wenn Techies mit ihren Macs ins Bett gehen, dann muss das Liebe sein: Loved.by heißt also eines der ersten E-Commerce Projekte aus dem Hackfwd-Programm, das Lars Hinrichs & Co mit 141.000 Euro angeschoben haben: Loved.by sieht toll aus und macht auf den ersten Blick viel her, leidet aber an den üblichen konzeptionellen Schwächen. Bisher zumindest hat
"echte Belohnungen" für "echte Begeisterung" im Social Web noch nie dauerhafte Wirkung gezeigt - und zwar aus durchaus guten Gründen.Social Shopping - like it's 2005
Bei Exciting Commerce weckt Loved.by nostalgische Erinnerungen an das Jahr 2005, als unser "heiß geliebtes" Zlio einen ähnlichen Versuch schon bald wieder aufgeben musste. Die Konzepte ähneln sich sehr. Auch wenn man zu Zeiten der Shoposphere seine Empfehlungen natürlich noch nicht in Facebook & Co. pusten konnte:
Kein Thema dreht sich nun schon seit Jahren so sehr im Kreis wie das Thema Social Shopping. Ob Loved.by oder die Einsendungen zur e-Challenge - bei Gründern steht das Thema derzeit so hoch im Kurs wie nie. Aber niemand kommt über die üblichen Anfängerfehler hinaus. Denn niemand scheint sich im allgemeinen Social Media Tralala mehr ernsthaft Gedanken machen zu wollen, was die wirklichen Treiber für derlei Konzepte sind (siehe symptomatisch dafür auch Das verflixte Cluetrain Manifest) - und damit letztendlich auch die Erfolgsfaktoren.Hat Social Commerce eine Zukunft?Auch wenn Exciting Commerce es irgendwann aufgegeben hat, über die immer selben verkorksten Social Shopping Anwendungen zu berichten, finden wir das Thema spannender denn je. Aber was nützt es, bei jeder "neuen" Plattform lamentierend auf einen entsprechenden Beitrag aus den frühen Exciting Commerce Jahren (2005-2007) zu verweisen (s. die Rubrik "Social Commerce")? Seit Ende 2007 ist nicht mehr viel Spektakuläres passiert. Anfang des Jahres hatten wir mit unserer "Twitter für Shopping" Initiative nochmal den Versuch gestartet, ein paar neue Impulse zu setzen, aber auch da merkte man schon, dass viele das Thema überfordert und sie meist doch wieder in die üblichen (Denk-)Fallen tappen: Deshalb gerne der Aufruf an alle Gründer: Wer ernsthafte Ambitionen im Social Shopping Bereich hat und mindestens einen Entwickler an Bord, der kann uns gerne ansprechen - und zwar möglichst frühzeitig, am besten schon in der Ideenfindung. Dann tun wir unser möglichstes, um Euch konzeptionell auf die Sprünge zu helfen. Aktuell unterstützen wir im Rahmen unseres Exceed-Programms zum Beispiel Shobbits, im letzten Jahr u.a. Stylight und Snipclip.Frühere Beiträge zum Thema:
Social Commerce: Die Facebook Revolution, Teil 2
Lars Hinrichs: "Beim Thema E-Commerce bin ich Feuer und Flamme"
HackFwd:
Lars
Hinrichs und das
Finanzierungsmodell der Zukunft
01.09.10
Wo steht Oxid heute (im Vergleich zu Magento)? und Was wird aus Intershop? - das sind nur zwei Themen, die im August auf besonderes Interesse stießen. Am Spannendsten war für viele allerdings der Samwer Report, den wir nun seit einem Jahr herausgeben. Überrascht hat die meisten, wie schnell Otto Yalook wieder schließen will.Erfreulich viele hat auch die Banalisierung des Social Web interessiert: Wie das verflixte Cluetrain Manifest der Social Media Fraktion ein zunehmender Dorn im Auge ist.Am meisten Bedeutung für den E-Commerce hat sicherlich die Facebook-Revolution (Teil 2), weil sie neue Formen des Social Commerce ermöglicht.Hier die 10 Topthemen der vergangenen 30 Tage nach Abrufen:
1 Jahr Samwer Report bei Exciting Commerce
Intershop, GSI Commerce und die Zukunft der Shopsysteme
Saftfreunde: Die Kelterei Walther nach dem Relaunch
Oxid Bilanz: Wo steht Oxid heute (im Vergleich zu Magento)?
"Zalando hat mein Leben zerstört" (Extended Remix)
Social Commerce: Die Facebook Revolution, Teil 2
Otto will auch Yalook zum Jahresende einstellen
Daten, Daten, Daten: Verschiebungen eines Machtpfeilers im E-Commerce
Social Media vs. Das verflixte Cluetrain Manifest
Samwer Report: Fahrrad.de-Chef René Köhler über die Expansion
Mitte des Monats sah das Ranking noch etwas anders aus. Deshalb hier der
Vollständigkeit halber wie immer alle weiteren Topbeiträge
des Monats:
Getestet: Wie nun auch Amazon Facebook integriert
Groupon/Citydeal entlässt Vertriebsmitarbeiter in Berlin
Wie die Otto-Führung den Überlebenskampf meistern will
Groupon/Citydeal schließt europaweit (Vetriebs-)Büros
Zalando verstärkt Geschäftsführung mit erfahrenem Samwer-Mann
Die Listen umfassen sowohl direkte Seitenabrufe als auch die Abrufe via
Feedreader.Frühere
Beiträge zum Thema:
Die Topthemen im Juli 2010
Die Topthemen im Juni 2010
Die
Topthemen im Mai 2010
Die
Topthemen im April 2010
Die
Topthemen im März 2010
Die
Topthemen im Februar 2010
Die Topthemen im Januar 2010
01.09.10
Wie oft darf ein VC-finanziertes Startup seine Ziele verfehlen? Erstaunlich viel Geduld hatten die Investoren mit Spreadshirt-Chefin Jana Eggers. Vor einem Jahr hatte sie schon den Finanzchef ausgetauscht. Jetzt gibt sie selber ihren Rückzug bekannt:"Ich werde Spreadshirt verlassen. Für einen Übergangszeitraum bleibe ich weiterhin CEO und unser
Aufsichtsrat sucht auf internationaler Ebene nach einem Nachfolger.
Die
vier Jahre als Teil des Spreadshirt-Vorstandes und die drei Jahre als
CEO waren eine großartige und ereignisreiche Zeit, in der das
Unternehmen fast doppelt so groß geworden ist."Spreadshirt blieb in den Jahren 2008 und 2009 zum Teil erheblich unter den Wachstumszielen und musste 2009 Mitarbeiter entlassen. Anfang August hatte Spreadshirt eine außerordentliche Hauptversammlung, kurz davor gabs noch ein Porträt in der Süddeutschen Zeitung. Während Jana Eggers das Unternehmen verlässt, wird Ex-Tesco-Manager Philip Rooke in den Vorstand berufen. Im letzten November hatten wir Jana Eggers interviewt, kürzlich auch Shirtinator-Chef Sven Rittau.Nachtrag: Siehe auch die Anmerkungen von Jana Eggers in den KommentarenDie Spreadshirt-Story bei Exciting Commerce:
Spreadshirt CEO Jana Eggers über Entlassungen und Wachstum
Spreadshirt tauscht CFO aus; macht 21 Mio. Euro Umsatz
Shopbörse: Kennet finanziert nach Spreadshirt auch BuyVIP
Shopbörse: Spreadshirt bekommt 10 Mio. € Wachstumskapital
Top 500 Shops: Spreadshirt verdoppelt Umsatz in zwei Jahren
Shopbörse: Spreadshirt Geschäftszahlen für das Jahr 2006
Spreadshirt: Jana Eggers erläutert die zukünftige Ausrichtung
Spreadshirt rechnet mit einstelligem Wachstum für 2007
Spreadshirt: Lukasz Gadowski übergibt an Jana Eggers
Spreadshirt: Venture Capital von Accel Partners
31.08.10
Wie zuletzt schon angedeutet, wird es für Brands4Friends zunehmend enger. Nachdem Accel Partners gerade groß bei ShowroomPrive eingestiegen ist, schwinden für Brands4Friends nun zusehends die (attraktivsten) Exit-Optionen. Nicht nur bleibt Brands4Friends hinter den (hohen) Wachstumserwartungen zurück, sondern hat in den letzten beiden Jahren auch die Chance verpasst, entweder selber aggressiver zu expandieren und/oder sich investorenseitig einem der internationalen Bündnisse anzuschließen. Jetzt steht Brands4Friends als deutscher Player (mit eher versprengten Dependancen in England und Japan) relativ einsam auf weiter Flur - und es stellt sich die Frage, wer überhaupt noch Interesse an Brands4Friends haben könnte. Schließlich gibt es aus Sicht internationaler Investoren attraktivere Optionen: Für Gilt & Co. wäre ShowroomPrive als Europas Nr. 2 jetzt in Kombination mit KupiVIP noch um einiges attraktiver, um in Europa Fuß zu fassen. Privalia ist mit Insight Ventures im Rücken ohnehin bestens positioniert. Und selbst BuyVIP ist, wenn auch in Deutschland noch vergleichsweise schwach, in Europa strategisch weitaus besser aufgestellt als Brands4Friends. Vielleicht finden ja Privalia und Brands4Friends noch zusammen. Das wäre derzeit eine der wenigen Optionen, wie Brands4Friends im europäischen Kontext noch an Relevanz gewinnen könnte.Bei vielen der denkbaren Szenarien wäre allerdings Brands4Friends mittlerweile bestensfalls der Junior-Partner. Die führende Rolle fiele zumeist anderen zu. Das sah vor anderthalb Jahren noch komplett anders aus.
Frühere Beiträge zum Thema:
Die Brands4Friends-Gründer treten zurück ins zweite Glied
Vente-Privée nimmt Brands4Friends erstmals Marktanteile ab
Brands4Friends bleibt hinter den Umsatzerwartungen zurück
30.08.10
Als Late Mover im Shoppingclub-Segment beteiligt sich Accel Partners, Investor bei Groupon, Etsy, Spreadshirt & Co., mit 37 Mio. Euro an Showroomprive, Frankreichs Shoppingclub Nr. 2. Erst im Januar hatte Accel 20 Mio. Euro in das russiche KupiVIP investiert.
Wie berichtet, möchte Showroomprive seinen Umsatz 2010 von 75 Mio. Euro (2009) auf 140 bis 150 Mio. Euro steigern - und damit Brands4Friends in Europa klar auf Rang 2 verweisen (s. Trafficvergleich)Showroomprive ging Ende 2006 an den Start, kommt aber ähnlich wie Vente-Privée aus dem Geschäft und veranstaltet schon seit Jahrzehnten private Verkaufsaktionen (s. Video). Seinen Wachstumsschub 2009 verdankt Showroomprive einer Kooperation mit dem Portal Orange.fr (Journal du Net/FR)Frühere Beiträge zum Thema:Vente Privee reduziert Europa-Prognose auf 800 Mio. Euro
ShowRoomPrive steigt zu Frankreichs Shoppingclub Nr. 2 auf
Shopping-Clubs: Kennzahlen von Showroomprive.com
30.08.10
Nach Spartoo ("Wer ist die Nr. 1 in Europa?") hat nun auch Zalando seinen ersten internationalen Investor:"In einer neuen Runde ist nun auch Investment AB Kinnevik bei Zalando eingestiegen und hat zu einer angeblich sehr hohen Bewertung 2,7 Prozent von Zalando erhalten. Auch Holtzbrinck Ventures und die Tengelmann E-Commerce Beteiligungs-GmbH
haben die Anzahl ihrer absoluten Anteile bei dieser Finanzierungsrunde
erhöht.Damit ist neben Rocket Internet (59 Prozent, vorher 61 Prozent) und
Holtzbrinck Ventures (17 Prozent) mit Investment AB Kinnevik nun ein
dritter Investor an Bord."Kinnevik hält auch 12% der Anteile an Rocket Internet - und zeigte sich schon in der Vergangenheit in diversen (Presse-)Veröffentlichungen als großer Zalando-Fan. Mit seinen direkten und indirekten Beteiligungen kommt Kinnevik inzwischen auf etwa 10% der Zalando-Anteile. Auch bei CityDeal hatte sich Kinnevik schon direkt beteiligt.Zalando hatte im Vorfeld der Kapitalrunde die Geschäftsführung verstärkt und zählt mittlerweile weit mehr als 150 Mitarbeiter.Frühere Beiträge zum Thema:
Zalando vs. Spartoo: Wer ist die Nr. 1 in Europa?
Samwer Report: Kinnevik hält 12% an Rocket Internet
Samwer Report: Kinnevik pumpt 35 Mio. € in Rocket Internet
30.08.10
Unsere "Top-Aktion" am Montag kommt von der digital.manufaktur, regelmäßigen Lesern bereits bekannt von der Clublösung für die Magento Community Edition und von der Groupon-Lösung für Heimatreklame.Die digital.manufaktur bietet Händlern nun mit der E-Commerce Express Lösung Magento-Projekte auf Festpreisbasis an.
"E-Commerce Express - Das Komplettpaket für Konzeption, Design, Programmierung und Installation ihres Magento Onlineshops"Das Angebot eignet sich also für alle, die schon vergleichsweise klare Vorstellungen haben und einen professionellen Magento-Shop schnell einsatzbereit haben wollen. Exciting Commerce Leser, die sich für das Angebot entscheiden, bekommen im Rahmen des Gesamtpakets die ExtendedCache Erweiterung gratis dazu. Anfragen bitte unter dem Stichwort "Express-Aktion" an ecommerceexpress@excitingcommerce.de. Wir leiten die Anfragen dann direkt an die digital.manufaktur weiter.Die "Top-Aktionen" bei Exciting Commerce laufen montags und donnerstags immer dann, wenn es attraktive Angebote gibt. Frühere Beiträge zum Thema:
Top-Aktion: SEM-Profitabilitäts-Check für E-Commerce-Aufsteiger
Top-Aktion: 50% Rabatt für die eTraining Days 2010
Neu an Bord: Opus 5 als Top-Agentur für interaktive Medien
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